Straßenmusikfest im Bunten Garten

Sonn­tag, 4. Sep­tem­ber 2022, 14 – 20 Uhr

Komm raus, in die Natur – in den Bun­ten Gar­ten in Mön­chen­glad­bach. Triff bekann­te und unbe­kann­te Men­schen und ver­brin­ge eine schö­ne Zeit ohne Kon­sum­zwang. Du bist herz­lich ein­ge­la­den ein eige­nes Instru­ment und ein Piqueni­que mitzubringen.

Die Teil­nah­me ist kos­ten­frei – Spen­den sind herz­lich willkommen!

Zeit genie­ßen, gemein­sam lachen und ent­span­nen. Ange­lehnt an das fête de la musi­que in Frank­reich hält Musik in Mön­chen­glad­bach Ein­zug und macht so ein neu­es Lebens­ge­fühl erlebbar.

Geht vom Ohr direkt ins Herz! 

Von Hard Rock à la Guns 'n' Roses bis zu fun­ky Songs, die den Red Hot Chil­li Pep­pers Kon­kur­renz machen wür­den, ist bei Lea­ves in Fla­mes alles dabei.

Mit ihrem im letz­ten Som­mer erschie­nen Debut Album „Rol­ling the Dice" mach­ten die 5 in Mön­chen­glad­bach und Umge­bung auf sich Auf­merk­sam und las­sen seit­dem kei­ne Büh­ne mehr aus.

Über Gere­mi­as:

Pop und Rock: Lie­der der 1970er, 80er und 90er (Eng­lisch und Spanisch)

Som­mer, gutes Wet­ter, man denkt auto­ma­tisch an den Strand… Vie­le Deut­sche flie­gen nach Mal­lor­ca, um die hei­ßen Som­mer­ta­ge zu genie­ßen. Jetzt kann man die Som­mer­stim­mung auch ohne das Meer spü­ren, wenn der Stra­ßen­mu­si­ker Gere­mi­as Eli­sci aus Mal­lor­ca mit sei­ne Gitar­re und Traum­haf­te Stim­me hier in Deutsch­land ist. Musik ist sei­ne Lei­den­schaft und das merkt man, wenn man ihn sin­gen und spie­len hört. Alles kommt aus sei­nem Her­zen. Seit vie­len Jah­ren spielt er auf Mal­lor­ca an der Strand­pro­me­na­de, in Restau­rants und Bars. Er covert belieb­te Hits der 70er, 80er und 90er Jah­re, aber auch eini­ge moder­ne Som­mer­lie­der. Er ist selbst Kom­po­nist und Song­wri­ter, aber wenn er vor Publi­kum spielt, bleibt er immer bei den Klassikern.

Über Mica:

Mica ist eine Büro­an­ge­stell­te, die von Frei­heit und Natur träumt. Die Musik gibt ihr die­se Stim­mung. Sie mag tan­zen und hat frü­her Folk­lo­re­tän­ze getanzt. Sie singt ger­ne, obwohl sie noch nie auf der Büh­ne gestan­den hat. Jetzt wird sie eine Chan­ce bekommen!

Gor­zol­ka & the uke sound­sys­tem #nop­lec #fin­gerstyl #mouth­trom­bo­ne

Wie klingt Sweet Dreams" ohne 80er Syn­thie? Geht Hip­hop und Uku­le­le? Was würden die Red Hot Chi­li Pep­pers sagen,  wenn Can't stop" auf das Maxi­mum redu­ziert würde?

Woll­test du das schon immer wis­sen?
Je veux(Zaz)!
Na dann  – get lucky.

Der Singer/Songwriter Mark Gor­zol­ka aus  Mönchen­glad­bach spielt seit über 30 Jah­ren in  unter­schied­li­chen Pro­jek­ten, auf der Bühne, in Wohn­zim­mern,  auf der StraßGitar­re und ent­deck­te per  Zufall, daß bei ihm aus weni­ger Sei­ten mehr Sound kommt. So  beginnt eine Rei­se mit Uku­le­le, auf der Suche nach neu­en  Klängen und der Essenz von Songs.

Durch Eige­nes und Cover,  mal fun­ky, mal berührend, unplug­ged oder elek­tro­nisch, auf  jeden Fall hand­ma­de. Der rote Klang­fa­den besteht aus  ungewöhnli­chen Sound­per­spek­ti­ven, erstaun­li­chen  Inter­pre­ta­tio­nen und effekt­voll musi­ka­li­schem Under­state­ment.

Das Pro­gramm webt sich frei durch  ver­schie­de­ne Gen­res, Spra­chen und Epo­chen. Ein cross­over  das Genera­tio­nen ver­bin­det und ger­ne mal fes­te musi­ka­li­sche  Vor­lie­ben auf­bricht. Gor­zol­ka spielt mit Uku­le­le,  mouth­trom­bo­ne, harp, Gitar­re, loo­per und effekt­board.

Über Jut­ta:

.…bewegt sich am liebs­ten in einem Frei­raum zwi­schen den Küns­ten, um Neu­es aus­zu­pro­bie­ren, leben­dig, spon­tan, expe­ri­men­tell. Mit Har­fe, Akkor­den, Pia­no, Flö­te, Hang, Fagott mischt sie sich ger­ne über­all ein, wo krea­ti­ve Musik gefragt ist.

Freie Impro:

Nach einem Ope­ner sind alle ein­ge­la­den mitzumachen…mal jaz­zig, mal rockig, mal mini­mal und expe­ri­men­tell. Instru­men­te (E‑Piano, Per­cus­sions­in­stru­men­te…) ste­hen dafür zur frei­en Verfügung!

Friends:

Musiker*innen, die mit Jut­ta Kuh­len-Bau­er zusam­men auf­tre­ten: Rai­ner Koenigs, Nor­bert von Dah­len, Wil­fried Nigatz, Awa­le Ouro Akpo (Paply), Clau­dia Her­wig, Cor­ne­lia Jen­nen, Olaf Rön­na, Andy Williams

Raum­Zeit nennt sich die Band der drei Freun­de Alex­an­der Kovac, Jonas Glad­bach und Ben­ja­min Leu­en­berg. Musi­ka­lisch lässt sich das Trio mit Akus­tik­gi­tar­ren, E‑Bass und zwei­stim­mi­gem Gesang am ehes­ten dem Bereich expe­ri­men­tel­ler deutsch­spra­chi­ger Pop­mu­sik zuordnen.

Die kryp­ti­schen Lied­tex­te umkrei­sen dabei The­men aus Poli­tik, Natur­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie oder Phi­lo­so­phie. Den zähen Mona­ten der Pan­de­mie und den auf­flam­men­den Gefüh­len von Depres­si­on und Lethar­gie begeg­ne­ten die Musi­ker mit der Pro­duk­ti­on ihres neu­en Stu­dio­al­bums “Kampf der Titanen“.

Magic Magnus macht live leben­di­ge, orga­ni­sche Tanz­mu­sik. Aus­ge­stat­tet mit nur einem archai­schen Instru­ment, der Maul­trom­mel, erzeugt er tanz­ba­re Rhyth­men aus Sounds, die sonst nur Syn­the­si­zern ent­lockt wer­den können.

Den Klän­gen sei­ner Maul­trom­mel fol­gend taucht er ein in den ewi­gen Fluss aller Schwin­gun­gen und trans­mit­tiert für euch Bot­schaf­ten aus ande­ren Universen.

Über Mos­qui­to:

Mos­qui­to schreibt und spielt Musik, um einen Umgang mit des­sen Herz- und Welt­schmerz zu fin­den. Nach­denk­li­che Tex­te über Kli­ma­ge­rech­tig­keits­ak­ti­vis­mus, Zukunfts­angst und stän­di­ges Hin- und Her­ge­ris­sen­sein wer­den von mini­ma­lis­ti­schem Gitar­ren- oder Uku­le­len­spiel unter­stri­chen. Meis­tens trau­rig, oft wütend, manch­mal augen­zwin­kernd und ab und zu sogar hoff­nungs­voll – und irgend­wie immer mit Baggerbezug.

Über Ramu:

Ramu singt und spielt eine elek­tro­ni­sche iri­sche Bouz­ou­ki, kurz Izou, die er vor einem Jahr selbst ent­wor­fen hat. Ob psy­chi­sche Pro­ble­me im alt Rock Gen­re oder lin­ker Lüt­zi Punk – hier kom­men vie­le Ein­drü­cke zusam­men, in der Hoff­nung ein Ven­til zu finden.

„Alter­na­ti­ve Pop-Rock mit einer Pri­se Indie. Manch­mal ver­träumt, aber vor allem gefühls­in­ten­siv, ehr­lich und mitreißend."

So ähn­lich oder doch viel­leicht ganz anders, beschreibt eine jun­ge Band aus Nord­rhein-West­fa­len, im Wes­ten Deutsch­lands ihre Musik: MISS MADISON.

Miss Madi­son, das sind: Yan­nick, Simon, Jan­nik und Vin­cent. Vier Jungs, alle um die 20, alle aus Mön­chen­glad­bach. Im Som­mer 2018 tra­fen sie die ver­mut­lich bes­te Ent­schei­dung ihrer, bis dahin noch so jun­gen Erschei­nun­gen: Gemein­sam eine Band grün­den und eige­ne Musik machen.

In ihren Tex­ten geht es um Hin­ga­be, Ver­liebt­heit, Sehn­sucht und Erfah­run­gen der moder­nen Gesell­schaft. Meist selbst erlebt, immer sehr inten­siv. Bis zu vier Gesän­ge sowie die Kon­stel­la­ti­on, bestehend aus Drums, Bass, Gitar­re und Key­board, brin­gen die Jungs mit. Ohr­wür­mer bis hin zu antrei­ben­den Tanz­parts gehen ein­her mit kom­ple­xen Rhyth­men und viel­sei­ti­gen Melo­dien. „Da schlei­chen sich auch schon mal U2 oder Cold­play- Ein­flüs­se ein […]." (Her­zog Kul­tur und Stadt­ma­ga­zin Jülich)

Im Früh­jahr 2020 erschien ihre ers­te Stu­dio­sin­gle
„Bur­nin ́ Eyes". Ein Song über die Sehn­sucht nach dem Part­ner mit melan­cho­li­schem Pia­no, sowie antrei­ben­der Gitarre.

Anfang Okto­ber 2020 haben die Jungs ihre ers­te EP „Mid­ni­ght Sto­ries" released. Die zuvor ver­öf­fent­lich­te Sin­gle „Won ́t Wake Up Alo­ne", dien­te als ers­ter Vor­ge­schmack. Die zu Beginn nur mit Pia­no star­ten­de Bal­la­de endet in ihrem Fina­le mit nie­der­schmet­tern­der Gitar­re und chö­ri­gen Gesän­gen und hat inner­halb kur­zer Zeit die Strea­ming- zah­len nach oben kata­pul­tiert. Auf­grund der Pan­de­miela­ge muss­ten zwar eini­ge Kon­zer­te aus­fal­len, doch MISS MADISON nut­zen die Zeit für Auf­nah­men einer neu­en EP.

SIMAH - ob live oder auf Tape , ehr­lich und direkt.
Rap / HipHop 

Seit 2013 pro­du­ziert sie alles auf eige­ne Regie. Der Indi­vi­du­el­le Aspekt lässt sie hörbar und ohne Zwei­fel auf ihre Songs ein­wir­ken. Dabei geht sie durch jedes Sub-Gen­re des Hip Hops und ver­deut­licht damit ihre Vielfältig­keit.

Wer nach ehr­li­chen State­ments , Fema­l­epower und einen Trop­fen ich nehm kein Blatt vor den Mund“ sucht , fin­det mit SIMAH eine gute Begleiterin.

Ver­schie­de­ne Musiker*innen gestal­ten den Tag im Bun­ten Gar­ten gemein­sam musi­ka­lisch und laden dazu ein, selbst mit zu musi­zie­ren, eige­ne Fähig­kei­ten zu ent­de­cken und Kul­tur und Stadt aktiv mitzugestalten.

Natur & Mensch

Musik trifft Kunst

Künstler*innen und Besucher*innen malen gemein­sam zur Musik.

  • In der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr bie­tet der Künst­ler Chris­ti­an Bau­er Lives­ket­ching an.
  • Zudem wird ange­regt durch die Musik, ein groß­for­ma­ti­ges Bild ent­ste­hen. Far­be und Papier ste­hen bereit!
 

Vereine

Aus­ge­wähl­te Ver­ei­ne und Initia­ti­ven aus Mön­chen­glad­bach unter­stüt­zen das Musik­fest und wer­den an die­sem Tag mit Infor­ma­ti­ons­stän­den prä­sent sein.

  • NABU
  • Tran­si­ti­on Town
  • AFbJ
  • Rad­ent­scheid Mönchengladbach
  • Lin­de 98
  • Eine Erde
  • Gemein­schaft & Zukunft
Kulturbüro Stadt Mönchengladbach

"Danke euch für dieses Fest, von dem ich nur begeisterte Stimmen gehört habe!" (Christian)